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Freiburg, 19. April 2018

4. Newsletter der Belgrader Beratungsstelle für Rückkehrende nach Serbien

Der aktuelle Newsletter der Belgrader Beratungsstelle für Rückkehrende nach Serbien beleuchtet die Integration von Kindern und Jugendlichen. Rund 60 Prozent der nach Serbien Zurückgekehrten, die in der Caritas Beratungsstelle registriert wurden, sind Kinder oder Jugendliche. Viele von ihnen, die sich eine längere Zeit in Deutschland aufgehalten haben, gingen zur Schule oder befanden sich mitten in einer Ausbildung und waren ihrem Alter entsprechend integriert. Diejenigen jedoch, deren Eltern sich erst in den letzten Jahren entschlossen haben, Asyl zu beantragen, haben während der, wenn auch relativ kurzen Zeit, die sie in Deutschland verbracht haben, keine Schule besucht. Eine (Re-)Integration in die serbische Gesellschaft ist jedoch für beide Gruppen nicht unproblematisch und bedarf besonderer Vorbereitung.

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Freiburg, 19. April 2018

Erklär-Video zum Thema Alkoholkonsum in sieben Sprachen

Im Rahmen des Projektes „Flüchtlinge beraten, begleiten, beheimaten“ des Deutschen Caritasverbandes entstand ein Videoclip, der in sieben Sprachen zeigt, wann Alkohol vom Genuss zum Risiko wird, welche Auswirkungen ein zu hoher Alkoholkonsum haben kann und in welchen Situationen komplett auf Alkohol verzichtet werden sollte. Es beschreibt zudem Anzeichen, die auf eine Alkoholabhängigkeit hinweisen können und zeigt Hilfemöglichkeiten auf.

Das frei verfügbare zweiminütige Video wurde von der Darmstädter Video-Agentur VideoBoost produziert und ist in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch und Farsi) jeweils mit Untertiteln verfügbar. Das Video stellt kurz und leicht verständlich verschiedenen Zielgruppen Informationen zum Thema Alkohol in ihrer Muttersprache zur Verfügung. Es ist in vielen unterschiedlichen Kontexten nutzbar. Der Videoclip kann kostenlos geteilt oder in die eigene Webseite eingebunden werden. In einer Übersicht finden Sie alle Videos samt Einbettcodes.

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Freiburg, 26. März 2018

Neuauflage des Beratungshandbuchs Illegalität erschienen

Im Dezember 2017 hat der Deutsche Caritasverband gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz die vierte Auflage des Beratungshandbuches „Aufenthaltsrechtliche Illegalität“ veröffentlicht. Das Handbuch wurde von Marie von Manteuffel vollständig überarbeitet und aktualisiert.

Das Beratungshandbuch »Aufenthaltsrechtliche Illegalität« richtet sich an alle, die diese Menschen unterstützen – sei es im Rahmen ihrer Berufsausübung oder ehrenamtlich. Angesprochen sind damit nicht nur humanitäre Helferinnen der Migrationsarbeit, sondern auch Mitarbeiter in Kindertageseinrichtungen, in Schwangerschaftsberatungsstellen, in öffentlichen und privaten Krankenhäusern, in Standesämtern und vielen anderen Einrichtungen und Behörden.

Mit dem Handbuch soll die einfachgesetzliche Rechtslage für den Zugang zu zentralen Lebens- und Versorgungsbereichen von Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität skizziert werden. Nach einer kurzen Situationsanalyse folgen Handlungsvorschläge sowie ein Adressverzeichnis von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität unterstützen.

Das Handbuch können Sie hier als PDF herunterladen.

Gedruckte Exemplare können Sie kostenlos beim Deutschen Caritasverband unter Melanie.Kapp@caritas.de bestellen.

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Freiburg, 20. März 2017

Berufsbegleitender Master „Interreligiöse Dialogkompetenz M.A.“

2. Durchgang ab Wintersemester 2018/19 – Anmeldefrist endet Ende März

Der erste Durchgang des dreijährigen Weiterbildungsmasters „Interreligiöse Dialogkompetenz M.A.“, entwickelt und durchgeführt in Kooperation von Diözesan-Caritasverband Köln (Abt. Integration und Migration), dem Erzbistum Köln (Abt. Bildung und Dialog), der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln und der Philosophisch-Theologischen Hochschule, SVD („Steyler Missionare“, St. Augustin) ist mit 22 Studentinnen und Studenten erfolgreich im letzten Drittel seiner Laufzeit angekommen. Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zum Verstehen und Gestalten religiöser und kultureller Vielfalt. Der Studiengang ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsmaster und dauert sechs Semester. Ab dem WS 2018/19 wird der 2. Durchgang angeboten. Informationen zu Regularien und zur Anmeldung finden Sie im Flyer und auf der Homepage des Diözesan-Caritasverbandes des Erzbistums Köln e. V. sowie direkt beim Studiengangsleiter Dr. Thomas Lemmen im Referat Dialog und Verkündigung des Erzbistums Köln.

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Freiburg, 7. März 2018

Integrationsspiel "Leben in Deutschland - spielend integrieren"

Die Bundeszentrale für politische Bildung, Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (Berlin), hat das Integrationsspiel "Leben in Deutschland - spielend integrieren" auf ihrer Webseite als einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Integrationsprozess hervorgehoben. Das Spiel ist ein Gesellschaftsspiel des Integrationshilfe-Projekts "Leben in Deutschland ", das Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen vermittelt. Mit dem Integrationsspiel soll erreicht werden, dass sich Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern mit Menschen ihrer neuen Heimat gemeinsam zum Spiel an einen Tisch setzen, um spielend zu lernen, wie Deutschland funktioniert. Es soll die Arbeit mit Geflüchteten in den verschiedensten Lebensbereichen ergänzen sowie zur Zusammenarbeit der Kulturen beitragen und zum Miteinander in unserer Gesellschaft führen.

Nähere Informationen zum Spiel finden Sie hier .

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Freiburg, 5. März 2018

Geflüchtete Jugendliche suchen Normalität

Pressemeldung der Stiftung Ravensburger Verlag informiert über erste Ergebnisse der von ihr geförderten Pilotstudie der Uni Siegen für die Jugendarbeit

Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Krisengebieten nach Deutschland geflüchtet sind, wollen in Jugendzentren und anderen Angeboten der Jugendarbeit nicht als „Opfer“ in die Kategorie Flucht eingeordnet werden. 16- bis 22-jährige Geflüchtete formulieren „normale“ Ansprüche an Jugendhäuser: Freundschaften schließen, Fußball, Basketball oder Billard spielen, Spaß haben, Ablenkung von Langeweile – aber auch die deutsche Sprache trainieren und potenzielle Hilfe für Behördenkontakte finden. Dies ist ein erstes Ergebnis einer systematischen Untersuchung der Lebenswelt junger Geflüchteter unter Leitung des Erziehungswissenschaftlers Professor Dr. Thomas Coelen an der Universität Siegen. Bislang gibt es nur sehr wenige empirische Studien zur Lebenswelt junger Geflüchteter.

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Freiburg, 16. Februar 2018

Positionspapier von Caritas Europa zu Rückkehr

Caritas Europa hat im aktuellen Positionspapier zum Thema Rückkehr unter dem Titel „ Human rights and human dignity at the centre in return policies“ Stellung bezogen.

Das Papier beschreibt im ersten Teil die Aktivitäten der Caritas in diesem Feld, benennt im zweiten Teil die derzeit existierenden Probleme im Bereich der Rückkehr und gibt anschließend Empfehlungen an Politik, mittels derer sichergestellt werden soll, dass Rückkehr in einer menschlichen und würdevollen Weise umgesetzt wird.

Neben der Langfassung gibt es auch eine Zusammenfassung . 

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Freiburg, 1. Februar 2018

Einladung zur XIV. Jahrestagung Illegalität

Die „XIV. Jahrestagung Illegalität" findet vom 14. bis 15. März 2018 in der Katholischen Akademie in Berlin statt. Sie widmet sich dem Umgang mit Wissen und Nicht-Wissen, Datengenerierung und gewollten Sperren der Datenübermittlung in Bezug auf aufenthaltsrechtliche Illegalität. Das Programm und nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in den Anmeldeunterlagen .
 
Für die „Jahrestagung Illegalität“ – die vom Katholischen Forum Leben in der Illegalität, dem Rat für Migration und der Katholischen Akademie in Berlin veranstaltet wird – können Sie sich noch bis zum 5. März 2018 anmelden.

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Freiburg, 31. Januar 2018

Positionierung zu den Reformvorschlägen für das GEAS

Anlässlich des bevorstehenden Treffens der EU-Innen- und Justizminister sowie der anstehenden Verhandlungen im Europäischen Parlament über das geplante Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) hat der Deutsche Caritasverband gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Organisationen die beigefügte Positionierung veröffentlicht. Unter dem Titel „Für den Fortbestand des Zugangs zum individuellen Asylrecht in Europa“ wird zu den aktuellen Reformvorschlägen für das Gemeinsame Europäische Asylsystems (GEAS) Stellung genommen.

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Freiburg, 30. Januar 2018

Caritas fordert Flüchtlingspolitik der „offenen Hände“

„Ich hoffe nach wie vor auf die Vernunft der Politik, den Familiennachzug für alle subsidiär Geschützten wieder einzuführen“, fordert Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich der gestern im Bundestag stattgefundenen Anhörung zum Familiennachzug. Angesichts der jetzt anstehenden Koalitionsverhandlungen dürfe es hier keine taktischen Manöver geben, sondern eine Flüchtlings- und Integrationspolitik der „offenen Hände“, die Humanität und Menschenrechte im Blick behalte.

Die vollständige Pressemeldung des Deutschen Caritasverbandes finden Sie hier .

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